Freud-, Leid- oder Kummerkasten

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Karl Mosler schrieb am 12.04.2015 - 17:04 Uhr
Herr Tessmer, ich habe Ihre Bitte einem ehemaligen Mitglied des GK, von der Gutsstraße, nahe gelegt. Hat sich wohl gemeldet?
Grüße, Karl Mosler
Tessmer schrieb am 09.04.2015 - 00:09 Uhr
Hallo in die Runde.
Ich bin kein gebürtiger Gleiwitzer, suche aber für meine frau nach Verwandten von Anton Kupka, Schuhmachermeister, wohnhaft in der Gutsstraße 15.

Kann mir jemand weiterhelfen?
Die Nachfahren von Anton, sind mir alle bekannt.

Es grüßt
Bernd
Karl Mosler schrieb am 14.03.2015 - 11:50 Uhr
Hallo, Herr Folwaczny!
Eine Anfrage direkt meine Heimat betreffend!
Ich wohnte bis 1980 in Gleiwitz, auf der Adolfstraße, 100 m von der Tosterstr. 21 entfernt. Leider ist mir - und den mir bekannten Menschen - das Schicksal Ihres Vaters unbekannt. Es ist wohl kaum mehr nachvollziehbar.
So wie das Los vieler Zivilisten im Jahre 1945. Es waren wohl Tausende, die damals ihr Leben lassen mußten und meistens in namenlosen Massengräbern beerdigt wurden. Die offizielle Geschichtsschreibung nennt eine Anzahl von mindestens 1500.
Erfreulicher scheint mir die Erwähnung des Mädchennamens Ihrer Mutter. Pfarrer Harald Weinert war langjähriger Verantwortlicher der St. Bartholomäuskirche in Gleiwitz-Petersdorf.
Die erbetenen Daten sende ich Ihnen per Netzpost.
Grüße, Karl Mosler
Dr.Gotthard Folwaczny schrieb am 11.03.2015 - 17:05 Uhr
Als gebürtiger Gleiwitzer wäre ich sehr dankbarfür Hinweise zum Schicksal meines Vaters aus Gleiwitz. Er ist seit Januar 1945 als WK II Soldat vermißt auf seinem Weg an die Ostfront nach Russland.
Seine Adresse in Gleiwitz: Tosterstr. 21, verh. mit Maria Folwaczny,geb.Weinert.
Ich wüßte auch gern die Anschrift des Pfarrers von der kath.Kirche St. Bartholomäus in Petersdorf.
Brigitte K. schrieb am 28.07.2014 - 18:13 Uhr
Ich freue mich über die Möglichkeit der Information über geschichtliche Aspekte was die Ostgebiete betrifft. Als Nachkriegsgeneration - und dazu noch im Osten aufgewachsen - hat man ein gehöriges Defizit und Nachholebedarf. Meine Eltern hatten mich mal mitgenommen zu einem Treffen der Sudetendeutschen ... ich kann mich dann nur noch erinnern, daß eine Polizeirazzia stattfand. Und dabei wollten die Leute sich doch nur mal wiedersehen!!
Ich werde wohl jetzt öfters diese Seite besuchen --- liebe Grüße BK
Netzwart schrieb am 21.06.2014 - 10:37 Uhr
Aufruf!
Nun, ich möchte mich mal zu Wort melden. Die Zeit vergeht und die Menschen meiner Generation werden immer schweigsamer. Denn es werden ihrer immer weniger, derer, welche das Wort - Gleiwitz - noch kennen. So hat auch der Gleiwitzer Kreis seine offizielle Tätigkeit beendet, es blieb bei losen Kontakten ehemaliger Mitglieder.
Deswegen möchte ich gern erfahren, wer hier noch reinschaut, um hin und wieder etwas neues zu lesen.
Meldet Euch also, wenigstens mit einem kurzen Wort - guten Tag - z.B.
Falls jemand noch mehr an Gleiwitz interessiert sein sollte, dann würde ich Ihm raten, mal unter www.kmosler.de reinzuschauen. Dort, in meinen Erinnerungen, gibt es es viel darüber zu lesen.
KM
rose schrieb am 25.10.2013 - 13:02 Uhr
Liebe Gleiwitzer,

Seit geraumer Zeit betreibe ich Familienforschung und täglich tauchen neue Fragezeichen auf.

Hier ein paar davon zu Gleiwitz :

Ich suche nach den alten Hausnummern 9 und 15 in der Neudorfer Str..

Nr.9 war Wohnhaus meines Vaters und der Großeltern,

Nr.15 war der Steinmetzbetrieb meines Großvaters Paul Rose.

Ebenso suche ich nach der genauen Lage der Nr.41 in der Bahnhofstr, Ecke Kreidelstr.. Welche Ecke der Kreidelstr. gemeint ist, ist mir nicht bekannt

In der Bahnhofstr. hatte mein Großvater sein Steinlager und die Schleiferei. Ich vermute, das war auf dem jetzigen Parkplatz des Einkaufszentrums.

Ich habe im Internet zwar alte Fotos der Straßen gefunden, kann jedoch die Nummern den Häusern nicht zuordnen.

Die alten und die jetzigen Hausnummern sind leider nicht identisch.

Auch weiß ich nichts über die Zählrichtung, bzw. über Nummernänderungen nach evtl. erfolgter Neubebauung nach dem 1.WK.

Begann die Zählrichtung für die Neudorfer- und die Bahnhofstr. am Germania-Platz?

Ebenfalls aus dem Internet kenne ich einen kleinen Ausschnitt des Stadtplans von 1904, in dem auch die Hausnummern angegeben sind. Ob das Original über den Bahnhof hinausreicht und meine Straßen beinhaltet, weiß ich nicht.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen und-oder mir weiterführende Tipps und
Kontaktmöglichkeiten nennen.

Darüber würde ich mich sehr freuen.
Im Voraus herzlichen Dank.

Monika Rose
Ziensch schrieb am 27.01.2013 - 14:12 Uhr
Hallo zusammen ! Ich bin sehr interessiert an der Geschichte meiner Vorfahren aus Gleiwitz. Falls jemand Informationen zur Familie Ziensch hat,bitte an hg.ziensch@t-online.de
Vielen Dank H.G. Ziensch
Ostreisen schrieb am 24.12.2012 - 09:11 Uhr
Eine Busreise nach Gleiwitz bieten wir vom 26.06.-30.06. und vom 18.09.-22.09.2013 an. Die ersten Anmeldungen liegen uns bereits vor. Der Reisepreis liegt bei 488 Euro pro Person im Doppelzimmer, inkl. Busreise, Reiseleitung, Ausflüge und Halbpension. In Gleiwitz wohnen unsere Gäste im komfortablen Hotel Qubus. Die Reise führt über Bielefeld-Hannover-Berlin. Hilfen zur Anreise bieten wir an. Seit vielen Jahren bieten wir speziell Reisen nach Schlesien und Oberschlesien an. Wir freuen uns über weitere Interessierte! Eine schöne Weihnachtszeit wünscht Ostreisen Lemgo.
Netzwart schrieb am 17.06.2012 - 15:20 Uhr
Liebe Octavia Pettig, auch ich bin ein Gleiwitzer. Wenn Ihnen an Kontakten gelegen ist, schreiben Sie einfach an meine Netzpostadresse.
Vielleicht haben wir gemeinsame Bekannte? Grüße
KM
 
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